Bekannte Kunden ausschließen:
Vorhandene Kundenlisten dienen als Sperrliste, damit echte Neukunden recherchiert werden.

Wer „Firmen in der Nähe“ sucht, bekommt schnell eine lange Liste. Das ist noch keine Akquiseplanung. Für technische Dienstleister zählt, ob ein Unternehmen plausibel Bedarf hat, ob die Branche passt, welche Projekte sichtbar sind und ob der Standort wirklich zum Vertriebsgebiet gehört.
Der Modus nur Kaltakquise schließt bekannte Bestandskunden bewusst aus und konzentriert sich auf neue Zielunternehmen. Die Zielkriterien werden vorher festgelegt: Branche, Gewerk, Leistungsbedarf, Entfernung, Größe oder andere vertriebliche Merkmale.

Vorhandene Kundenlisten dienen als Sperrliste, damit echte Neukunden recherchiert werden.
Zum Beispiel Hallenbau, Stahlbau, Fassadenbau, Fertigteilbau, Solar oder andere definierte Zielgruppen.
Website, Projekte und öffentlich sichtbare Ansprechpartner geben Hinweise für die Vorbereitung.
Wenige gute Stopps sind besser als eine überladene Liste, die zeitlich nicht zu schaffen ist.
Möglicher Ablauf: Ein Außendiensttag soll bewusst für Neukunden genutzt werden. Der Mitarbeiter wählt „nur Kaltakquise“, definiert zwei relevante Gewerke und ein Zeitfenster von drei Stunden. Der Assistent schlägt nur neue Unternehmen vor, die nicht bereits in der hochgeladenen Kundenliste enthalten sind.
Der Abgleich mit bekannten Kunden ist über bereitgestellte Listen vorgesehen. Eine automatische Übernahme von Aufträgen, Angeboten oder Rechnungen aus dem Branchen-ERP gehört nicht zum beschriebenen Ablauf.
Für einen neuen Kontakt braucht es eine kurze Erklärung des Leistungsfelds und eine Frage zur Zuständigkeit. Branchenverständnis hilft beim Einstieg. Ein recherchierter Firmenname allein sagt noch nichts über einen aktuellen Auftrag aus.
Kundenname, Standort und bekannte Zuordnung müssen nachvollziehbar sein. Wenn ein Betrieb fehlt oder unter einem anderen Namen geführt wird, kann er fälschlich als neuer Kontakt erscheinen. Der Abgleich ist deshalb Teil der Vorbereitung.

Ob die ausgewählte Firma tatsächlich Bedarf hat, muss im Gespräch geklärt werden. Hilfreich ist eine Tour, die genügend Zeit für diesen Einstieg lässt und das Ergebnis für die weitere Bearbeitung festhält.
Benennen Sie Ihr Leistungsfeld und das gewünschte Gebiet. Dann klären wir die Kriterien für neue Zielunternehmen.
Der vorgesehene Modus konzentriert sich auf neue Zielunternehmen. Bekannte Kunden aus der bereitgestellten Datenbasis sollen bei der Auswahl ausgeschlossen werden.
Über den Abgleich mit den freigegebenen Kundenlisten. Fehlt dort ein Kunde oder ist die Zuordnung unklar, muss der Vorschlag vor der Ansprache geprüft werden.
Zum Beispiel relevante Gewerke wie Hallenbau, Stahlbau oder Fassadenbau sowie Region und weitere passende Unternehmensmerkmale. Die Kriterien müssen zum eigenen Leistungsangebot passen.
Firmenname, Standort und Leistungsbezug werden an den Quellen geprüft. Ein öffentliches Projekt ist ein möglicher Gesprächsanlass; den konkreten Bedarf bestätigt erst der Kontakt mit dem Unternehmen.
Nein. Für den beschriebenen Ablauf ist keine automatische ERP-Übernahme vorgesehen. Die bereitgestellte Kundenliste dient der Abgrenzung zu bereits bekannten Unternehmen.
Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, wo der größte Hebel liegt.

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