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Branchentrainer

Herstellervertrieb & Investitionsgüter

Technik erklären reicht nicht. Bei Investitionsgütern entscheidet der Kunde über Nutzen, Risiko, Lebenszyklus, Service und Vertrauen.
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Herstellervertrieb & Investitionsgüter
MARKT · PRAXISNicht irgendein Vertrieb. Ihre Branche.Branchentrainer
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Trainings- und Beratungsthemen

  • Buying Center
  • Value Selling
  • Demo
  • Referenzen
  • Investitionsargumentation
  • Preis
  • Key Account
  • Service
  • After Sales
  • Händlersteuerung

Herstellervertrieb prüfen


Trainings- und Beratungsthemen
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Warum dieses Thema mehr als eine Einzelmaßnahme ist

Im Hersteller- und Investitionsgütervertrieb treffen technische Tiefe, lange Entscheidungswege, hohe Investitionen und mehrere Stakeholder aufeinander. Wer nur das Produkt erklärt, überlässt dem Kunden die Übersetzung in wirtschaftlichen Nutzen.

Der entscheidende Punkt: Wir betrachten nicht nur die sichtbare Kennzahl, sondern das Verhalten und den Prozess dahinter. So wird aus einer guten Idee eine Arbeitsweise, die im Tagesgeschäft tragfähig ist.

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Im Hersteller- und Investitionsgütervertrieb treffen technische Tiefe, lange Entscheidungswege, hohe Investitionen und mehrere Stakeholder aufeinander. Wer nur das Produkt erklärt, überlässt dem Kunden die Übersetzung in wirtschaftlichen Nutzen.

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Der entscheidende Punkt

Wir betrachten nicht nur die sichtbare Kennzahl, sondern das Verhalten und den Prozess dahinter. So wird aus einer guten Idee eine Arbeitsweise, die im Tagesgeschäft tragfähig ist.

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Typische Signale aus der Praxis

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Gespräche drehen sich früh um Spezifikation und Preis.

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Technische Ansprechpartner sind überzeugt, kaufmännische Entscheider aber nicht eingebunden.

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Buying Center und Entscheidungsprozess werden zu spät verstanden.

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Service, Schulung, Ersatzteile und Lifecycle-Nutzen spielen im Verkauf eine zu kleine Rolle.

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Angebote sind technisch vollständig, aber vertrieblich nicht geführt.

04 · FOKUS

Die Hebel, die wir konkret bearbeiten

Use Case, Risiko, Produktivität und Total Cost of Ownership verständlich machen.

01Use Case, Risiko, Produktivität und Total Cost of Ownership verständlich machenUse Case, Risiko, Produktivität und Total Cost of Ownership verständlich machen.
02Buying Center früh identifizieren und unterschiedliche Nutzenargumente entwickelnBuying Center früh identifizieren und unterschiedliche Nutzenargumente entwickeln.
03Demo, Referenzen und technische Validierung gezielt in den Entscheidungsprozess integrierenDemo, Referenzen und technische Validierung gezielt in den Entscheidungsprozess integrieren.
04Service- und After-Sales-Leistungen als Teil des Wertversprechens positionierenService- und After-Sales-Leistungen als Teil des Wertversprechens positionieren.
05Angebot, Verhandlung und Follow-up als geführten Prozess statt Einzelereignisse organisierenAngebot, Verhandlung und Follow-up als geführten Prozess statt Einzelereignisse organisieren.
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Vom Konzept in den Betriebsalltag

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Bei Herstellervertrieb & Investitionsgüter arbeite ich nicht mit einer Standardfolie. Wir prüfen reale Kunden, Gebiete, Gespräche, Daten, Kennzahlen oder Führungsfälle – abhängig vom Thema. Daraus entsteht ein klarer Pilot mit Verantwortlichkeiten, Termin und nächstem Review.

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Wichtig ist die Übersetzung in den Alltag

Was macht ein Mitarbeiter morgen anders? Welche Entscheidung trifft die Führung anders? Welche Information wird künftig früher sichtbar? Genau daran wird die Qualität der Lösung gemessen.

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Der erste Schritt ist bewusst klein genug, um schnell zu lernen, aber konkret genug, um Wirkung beurteilen zu können. Danach wird nachgeschärft: Was funktioniert? Wo entstehen neue Reibungen? Welche Standards brauchen Führung und Team, damit die Veränderung nicht von einzelnen Personen abhängt?

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WIRKUNG

Woran Fortschritt sichtbar wird

stärkere Value-Selling-Argumentation

bessere Einbindung kaufmännischer Entscheider

mehr Service- und Lifecycle-Geschäft

klarere Entscheidungsführung

weniger Preisreduktion ohne Gegenleistung

Entscheidungsfragen für den Start
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Entscheidungsfragen für den Start

Bevor wir bei Herstellervertrieb & Investitionsgüter Maßnahmen festlegen, klären wir fünf Dinge: Wo entsteht heute konkret Reibung oder Verlust? Welche Kundengruppe, Rolle oder Prozessstufe ist betroffen? Welche Information fehlt für eine bessere Entscheidung? Was wäre die kleinste Veränderung mit spürbarer Wirkung? Und wie stellen wir fest, ob sie im Alltag tatsächlich genutzt wird?

Diese Fragen verhindern, dass wir vorschnell ein Tool, ein Training oder eine neue Regel einführen. Erst wenn Ursache, Ziel und gewünschtes Verhalten klar sind, wird der passende Hebel ausgewählt.

So bleibt die Lösung schlank genug für das Tagesgeschäft und gleichzeitig präzise genug, um Verantwortung, Fortschritt und wirtschaftliche Wirkung nachvollziehbar zu machen. Gleichzeitig schafft sie eine gemeinsame Sprache zwischen Führung und Mannschaft.

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FAQ

Wann ist Herstellervertrieb & Investitionsgüter besonders sinnvoll?+

Wenn die heutige Arbeitsweise zwar grundsätzlich funktioniert, aber Potenziale, Prioritäten oder Verantwortlichkeiten nicht klar genug sind. Wir starten deshalb mit der konkreten Ausgangssituation und prüfen, welcher Hebel tatsächlich Wirkung erzeugt.

Muss daraus ein großes Projekt werden?+

Nein. Häufig ist ein klar begrenzter Analyse-, Workshop- oder Pilotansatz sinnvoller. Erst wenn die Wirkung sichtbar ist, wird entschieden, welche Schritte weitergeführt oder skaliert werden.

Wie stark wird die bestehende Mannschaft eingebunden?+

So stark wie sinnvoll. Die besten Lösungen entstehen mit den Menschen, die Kunden, Prozesse und Ausnahmen kennen. Externe Perspektive und interne Erfahrung werden bewusst verbunden.

Kann die Umsetzung begleitet werden?+

Ja. Genau das ist ein Kern des Branchentrainer-Ansatzes: Analyse, Optionen, Priorisierung und begleitete Umsetzung gehören zusammen. Je nach Thema reicht das von Reviews bis zu Coaching on the Job oder Interim-Unterstützung.

Woran erkennen wir, ob sich etwas verbessert?+

Wir definieren vorab wenige sichtbare Kriterien: beispielsweise Kundenzeit, nächste Schritte, Abschlussqualität, Potenzialentwicklung, Datenqualität, Reaktionsgeschwindigkeit oder Führungsrhythmus – passend zur Aufgabe.

Nächster Schritt

Nicht darüber reden. Machen.

Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, wo der größte Hebel liegt.

Tommy Thielen
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