01 · Analyse
Was passiert im Alltag wirklich – und wo entsteht Reibung oder verlorene Wirkung?

Was passiert im Alltag wirklich – und wo entsteht Reibung oder verlorene Wirkung?
Welche realistischen Handlungswege gibt es?
Was hat die größte Wirkung bei vertretbarem Aufwand und ausreichender Akzeptanz?
Entscheidungen in den Alltag übersetzen, Wirkung beobachten und gezielt korrigieren.
Gutes Sparring beginnt mit Branchenverständnis – entscheidet sich aber an Strategie, Prioritäten und Umsetzung.
Branchenkenntnis hilft, operative Zusammenhänge schneller einzuordnen. Im Geschäftsführer-Sparring steht jedoch die Entscheiderperspektive im Mittelpunkt.
Wo wollen wir hin – und wofür wollen wir im Markt stehen?
Welche Kunden, Segmente und Chancen verdienen Priorität?
Was hat jetzt Wirkung – und was kann bewusst warten?
Wer entscheidet, wer führt und wo braucht es klarere Rollen?
Welche Informationen, Kennzahlen und Reviews helfen wirklich?
Wie werden Entscheidungen im Alltag verbindlich?
Wo vereinfachen wir Abläufe und nutzen Technik sinnvoll?
Welche Veränderung lohnt sich und wie wird sie tragfähig umgesetzt?

regelmäßiges 1:1 Sparring
Ad-hoc-Entscheidungstermine
Strategietage
Quartalsreviews
Begleitung wichtiger Veränderungsphasen
Vorbereitung schwieriger Gespräche
Vorbereitung von Führungskräfte- und Vertriebsmeetings
Entscheidungen klarer machen
Risiken sichtbar machen
Alternativen strukturieren
blinde Flecken reduzieren
Prioritäten schärfen
Umsetzung beschleunigen
und verhindern, dass wichtige Themen zu lange ungeklärt bleiben
Bei Geschäftsführer-Sparring entscheidet nicht die Methode allein. Entscheidend ist, wie das Thema heute im Unternehmen gelebt wird: Welche Informationen liegen vor? Wer trifft welche Entscheidung? Wo entsteht Wartezeit, Unsicherheit oder Vertriebsverlust? Und welche Veränderung lässt sich mit vertretbarem Aufwand tatsächlich im Alltag verankern?
Deshalb verbinden wir Beobachtung, echte Fälle und klare Verantwortlichkeiten. So entsteht kein allgemeines Konzept, sondern eine Lösung, die zur Mannschaft, zur Kundenstruktur und zum operativen Druck eines technischen Unternehmens passt.
Ich prüfe außerdem, welche Schnittstellen das Thema beeinflussen. In technischen Unternehmen liegen Ursachen häufig zwischen Vertrieb, Disposition, Technik, Service und Führung. Eine Verbesserung an einer Stelle darf deshalb nicht an anderer Stelle neue Reibung erzeugen.
Erfolgreicher Vertrieb entsteht nicht dadurch, jede Schwäche gleich stark zu bearbeiten. Entscheidend ist, vorhandene Stärken bewusst in einen funktionierenden Vertriebsprozess zu übersetzen.
Sicherer auftreten und Entscheidungen aktiver führen.
Kompetenz, Verlässlichkeit und Persönlichkeit erlebbar machen.
Prioritäten und Aktivitäten konsequenter auf Wirkung ausrichten.
Bestandskunden nicht nur betreuen, sondern systematisch entwickeln.
Stärkenorientierter Vertrieb wirkt authentischer, klarer und verbindlicher – und sorgt dadurch für nachhaltigere Ergebnisse.
Potenziale besprechen →Mit einem kurzen Abgleich der Ausgangssituation, der Ziele und der konkreten Fälle. Erst danach entscheiden wir, ob Analyse, Workshop, Training, Coaching oder Begleitung der passende nächste Schritt ist.
Nein. Umfang und Format richten sich nach dem Hebel. Ein fokussierter Workshop kann sinnvoller sein als ein mehrtägiges Programm.
Die Personen, die den Prozess verantworten und im Alltag damit arbeiten. Je nach Thema sind das Geschäftsführung, Vertriebsleitung, Disposition, Innendienst, Außendienst oder Service.
Ja. Reviews, Coaching on the Job, Tandemtage oder temporäre operative Unterstützung sind ausdrücklich möglich.
Wir definieren wenige konkrete Verhaltens- oder Prozessänderungen, Verantwortliche, Termine und einen Review-Rhythmus. Umsetzung wird damit Teil des Auftrags.
Welche Entscheidung liegt gerade schon zu lange auf Ihrem Tisch? Lassen Sie uns sie gemeinsam sortieren. Geschäftsführer-Sparring mit Tommy Thielen buchen

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