„Darf es etwas mehr sein?“ – Cross-Selling im technischen Vertrieb

Was in der Praxis schiefläuft
Viele Anfragen werden exakt so bearbeitet, wie sie eingehen. Der Kunde fragt Produkt A, bekommt Produkt A und Preis. Dabei kann rund um den Einsatz weiterer echter Bedarf liegen: Transport, Bedienpersonal, Zubehör, Schulung, Service oder ergänzende Technik.

Die eigentliche Ursache
Die Hebel, die wirklich etwas verändern
Mögliche Gesprächssituation
Der Kunde bestellt ein Gerät für einen Bauabschnitt. „Welche Arbeiten folgen danach?“ erweitert das Gespräch. Erst wenn weiterer Bedarf beschrieben ist, wird eine passende Ergänzung geprüft.
Der Metzger-Vergleich im Training
„Darf es etwas mehr sein?“ ist ein Bild aus meinen Trainings. In der Vermietung wird daraus die konkrete Frage nach dem weiteren Einsatz, dem Bauabschnitt oder einer zusätzlichen Aufgabe.
Die passende Anschlussfrage üben
Wir nehmen eine Anfrage und formulieren eine Rückfrage zum Ablauf. Die Antwort des Kunden entscheidet, ob ein Zusatzangebot überhaupt sinnvoll ist.

Ein Angebot erklären können
Jede zusätzliche Position braucht einen verständlichen Bezug zur Aufgabe. Der Kunde soll erkennen, wofür sie angeboten wird und ob er sie benötigt.
Nicht darüber reden, sondern machen.
Nicht darüber reden, sondern machen. Wenn Sie dieses Thema in Ihrem Vertrieb konkret prüfen wollen, buchen Sie Ihr Erstgespräch oder rufen Sie direkt an.
Passende Vertiefungen
FAQ
Wann passt „Darf es etwas mehr sein?“?+
Als Denkanstoß für den Mitarbeiter. Gegenüber dem Kunden ist meist eine konkrete Frage zum weiteren Bedarf hilfreicher.
Was passiert, wenn der Kunde ablehnt?+
Die Entscheidung wird akzeptiert. Das Zusatzangebot darf keinen Druck erzeugen.
Nicht darüber reden. Machen.
Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, wo der größte Hebel liegt.

