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Führung & Umsetzung

Vertriebsmeeting als Führungsinstrument

Ein Vertriebsmeeting soll Entscheidungen, Unterstützung und Lernen erzeugen – nicht eine Runde von Statusberichten.
Direkter Kontakt0214-31494620/0178-6156190
01 · FOKUS

Eine Frage für die gemeinsame Runde

01Ein Meeting wird konkreter, wenn zu einem Kundenthema benannt wird, welche Entscheidung oder Unterstützung gebraucht wird. Eine reine Liste erledigter Aktivitäten beantwortet das nicht.
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Information und Entscheidung unterscheiden

Was alle nur zur Kenntnis nehmen müssen, kann vorher zugänglich sein. Gemeinsame Zeit braucht es dort, wo Informationen bewertet, Prioritäten gesetzt oder Aufgaben abgestimmt werden.

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Die Hebel, die im Tagesgeschäft funktionieren

  • Agenda: Entscheidungsrelevante Themen priorisieren.
  • Vorbereitung: Status vorab verfügbar machen.
  • Entscheidung: Jeder Punkt endet mit Aktion oder bewusster Nicht-Aktion.
  • Lernen: Gute und verlorene Fälle nutzen.
Die Hebel, die im Tagesgeschäft funktionieren
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Klarheit. Struktur. Wirkung.

Der Schlüssel liegt im gezielten Einsatz der eigenen Stärken

Erfolgreicher Vertrieb entsteht nicht dadurch, jede Schwäche gleich stark zu bearbeiten. Entscheidend ist, vorhandene Stärken bewusst in einen funktionierenden Vertriebsprozess zu übersetzen.

Mehr Abschlussstärke

Sicherer auftreten und Entscheidungen aktiver führen.

Mehr Kundenzufriedenheit

Kompetenz, Verlässlichkeit und Persönlichkeit erlebbar machen.

Mehr Zielerreichung

Prioritäten und Aktivitäten konsequenter auf Wirkung ausrichten.

Mehr Kundenbindung

Bestandskunden nicht nur betreuen, sondern systematisch entwickeln.

Wir betrachten, was Mitarbeiter bereits gut können und wie sie diese Stärken in Kundengesprächen bewusst einsetzen. Eigene Formulierungen und gemeinsames Feedback gehören dazu.

Potenziale besprechen →
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Ein blockiertes Angebot besprechen

Mögliche Gesprächssituation: Der Kunde hat Rückfragen zum Leistungsumfang. Im Meeting wird geklärt, wer die fachliche Antwort vorbereitet und wer den nächsten Kundenkontakt übernimmt.

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WIRKUNG

Kundenprioritäten gemeinsam besprechen

✓

In der Vertriebsunterstützung gehört für mich der Austausch über Kontakte, Prioritäten und Zugangsstrategie dazu. Ein Meeting kann genau diese Abstimmung aufnehmen.

07 · KLARHEIT

Mit einer vorbereiteten Entscheidungsfrage starten

Wer ein Thema einbringt, hält bekannte Kundenaussagen und den offenen Punkt bereit. Danach wird die Entscheidung mit der daraus folgenden Aufgabe festgehalten.

Branchentrainer
08

Ist die Aufgabe nach dem Meeting klar?

Wer übernimmt den Kontakt, welche Information fehlt noch und wann wird zurückgemeldet? Wenn diese Punkte offen sind, ist das Thema noch nicht ausreichend geklärt.

Ist die Aufgabe nach dem Meeting klar?
09

Den Zweck des Treffens überprüfen

Schaut darauf, ob benötigte Entscheidungen zustande kommen. Wiederholt vorgetragene Statusangaben ohne Konsequenz können aus der gemeinsamen Besprechung herausgenommen werden.

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Nicht darüber reden, sondern machen.

Nicht darüber reden, sondern machen. Wenn Sie dieses Thema konkret prüfen wollen, buchen Sie Ihr Erstgespräch oder rufen Sie direkt an.

Erstgespräch buchen · 0214-31494620 · 0178-6156190

12

FAQ

Müssen alle Kunden besprochen werden?+

Nur diejenigen, für die die Runde gerade eine Entscheidung oder Abstimmung benötigt.

Was tun mit ungeklärten Fragen?+

Benennen, wer die fehlende Information beschafft und wann sie gebraucht wird. Eine Vermutung sollte nicht unbemerkt zur Entscheidungsgrundlage werden.

Wie reduzieren wir Meetingaufwand?+

Doppelte Statusberichte vermeiden und den Teilnehmerkreis sowie die Themen auf den gemeinsamen Entscheidungsbedarf ausrichten.

Nächster Schritt

Nicht darüber reden. Machen.

Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, wo der größte Hebel liegt.

Tommy Thielen
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