Kundenzugang & Türöffner Relevante Zielkunden, Bauunternehmen, Industrie, Montageunternehmen, Projektverantwortliche und weitere Entscheider gezielt ansprechen.
Vertriebstraining für Kranvermieter

Der Unterschied beginnt vor dem Angebot
Viele Vertriebschancen werden nicht beim Abschluss verloren, sondern deutlich früher.
Wenn vor der Angebotserstellung nur abgefragt wird, welcher Kran wann benötigt wird, fehlen häufig Informationen, die später entscheidend werden.
Ein gutes Vorangebotsgespräch betrachtet beispielsweise:
- Was genau soll gehoben oder montiert werden?
- Wie sieht der geplante Ablauf aus?
- Welche Randbedingungen sind bereits bekannt?
- Wer ist technisch und kaufmännisch beteiligt?
- Welche weiteren Gewerke oder Partner spielen eine Rolle?
- Welche Risiken oder Alternativen muss der Kunde berücksichtigen?
- Welche nächsten Projekte stehen bereits an?
- Welche weiteren Leistungen könnten sinnvoll sein?
Das Ziel ist nicht, jede technische Planung im Vertrieb abzubilden.
Das Ziel ist, früher zu verstehen, was der Kunde wirklich lösen muss.

Trainingsschwerpunkte
Vorangebotsgespräch Vor der Kalkulation mehr über Projekt, Ablauf, Beteiligte, Bedarf und Entscheidung erfahren.
Projekt- und Lösungsverkauf Nicht nur Kapazität und Preis kommunizieren, sondern Verfügbarkeit, Erfahrung, Planungssicherheit und Problemlösung sichtbar machen.
Preis & Verhandlung Preisgespräche vorbereiten, Wert argumentieren und unnötige Rabattreflexe vermeiden.
Angebotsnachverfolgung Nicht nur nach dem aktuellen Angebot fragen, sondern Entscheidung, Hindernisse, Folgeprojekte und nächste Schritte verstehen.
Key Account Management Große Kunden über mehrere Ansprechpartner, Standorte und Projekte hinweg systematisch entwickeln.
Außendienst & Gebietsmanagement Besuche, Kundenpotenziale und Akquisetouren nach tatsächlicher Projekt- und Kranrelevanz priorisieren.
Vertriebstraining & Prozessoptimierung für technische Produkte und Dienstleistungen
Anfragen nicht nur abarbeiten, sondern aktiv entwickeln – mit klaren Rollen, besseren Gesprächen und einem Prozess, der im Tagesgeschäft funktioniert.
Mit langjähriger Erfahrung im technischen B2B-Vertrieb verbinde ich Training mit Prozessarbeit. Ziel ist nicht mehr Theorie, sondern mehr Sicherheit, Kundenbindung und Abschlussstärke.
Wer übernimmt welche vertriebliche Aufgabe – und wann?
Struktur statt zufälliger Wiedervorlage.
Zusatzbedarf durch bessere Fragen sichtbar machen.
Nähe, Nutzen und Abschluss miteinander verbinden.


Praxis statt Rollenspiel um des Rollenspiels willen
Gespräche, Kunden und Situationen aus dem tatsächlichen Arbeitsalltag.
Angebote, Bedarf, Nutzen, Einwände und Preisgespräche konkret bearbeiten.
Verstehen, warum Entscheidungen gefallen sind und was sich daraus lernen lässt.
Wichtige Kunden und reale Akquiseziele für Vorbereitung und Transfer nutzen.
Die Branchentrainer-Methode
Für wen geeignet
Außendienst
Vertrieb
Disposition
Key Account Management
Niederlassungs- und Vertriebsleitung
neue Mitarbeiter im Kranvertrieb
Praxis, die im Tagesgeschäft ankommt.
Ausgewählte Rückmeldungen aus langfristiger Zusammenarbeit, Training und Coaching on the Job.
„Praxisnahe Herangehensweise und ein echter Mehrwert für unser Team.“
„Das Training hat uns erfolgreich aus der Preissenkungs-Spirale herausgeführt.“
„Ich habe gelernt, Kunden strukturierter zu betreuen – die Zusammenarbeit macht sehr viel Spaß.“
Keine Standardmethode für alle – sondern Branchenverständnis, individuelle Entwicklung und konkrete Umsetzung.
Alle Referenzen →Ergebnis
Projekte früher versteht
bessere Fragen stellt
Entscheider klarer erkennt
Angebote fundierter vorbereitet
Preise sicherer vertritt
systematischer nachfasst
Folgeprojekte mitdenkt
Key Accounts breiter entwickelt

Was ich in der Praxis besonders prüfe
Bei Vertriebstraining für Kranvermieter entscheidet nicht die Methode allein. Entscheidend ist, wie das Thema heute im Unternehmen gelebt wird: Welche Informationen liegen vor? Wer trifft welche Entscheidung? Wo entsteht Wartezeit, Unsicherheit oder Vertriebsverlust? Und welche Veränderung lässt sich mit vertretbarem Aufwand tatsächlich im Alltag verankern?
Deshalb verbinden wir Beobachtung, echte Fälle und klare Verantwortlichkeiten. So entsteht kein allgemeines Konzept, sondern eine Lösung, die zur Mannschaft, zur Kundenstruktur und zum operativen Druck eines technischen Unternehmens passt.
Ich prüfe außerdem, welche Schnittstellen das Thema beeinflussen. In technischen Unternehmen liegen Ursachen häufig zwischen Vertrieb, Disposition, Technik, Service und Führung. Eine Verbesserung an einer Stelle darf deshalb nicht an anderer Stelle neue Reibung erzeugen.
Weitere passende Einstiege
Nicht darüber reden. Machen.
Welcher Teil Ihres Kranvertriebs hat aktuell den größten Hebel? Wir sortieren gemeinsam, ob es um Kundenzugang, Angebot, Preis, Außendienst, Key Account oder den gesamten Vertriebsprozess geht. Kranvertrieb mit Tommy Thielen besprechen

