Rollen, Ziele und Kundensituationen konkret machen.
Unternehmensberatung für technische Dienstleister

Typische Ausgangssituationen
Meist ist nicht ein einzelnes Problem das Problem.
Vielleicht läuft der Vertrieb grundsätzlich gut – aber zu viele Angebote bleiben offen.
Vielleicht arbeitet die Disposition zuverlässig – nutzt aber zu wenig vertriebliche Chancen.
Vielleicht ist der Außendienst viel unterwegs – aber Gebiete, Kundenpotenziale und Besuchsziele sind nicht klar genug priorisiert.
Vielleicht wurde ein CRM eingeführt – aber der tatsächliche Vertriebsprozess findet weiterhin außerhalb des Systems statt.
Oder das Unternehmen wächst, während Rollen, Führung und Abläufe noch für eine kleinere Organisation gebaut sind.
Typische Themen sind beispielsweise:
- Vertrieb entwickelt zu wenig neue Kunden oder Potenziale.
- Disposition und Vertrieb arbeiten nebeneinander statt miteinander.
- Angebote werden erstellt, aber nicht konsequent bis zur Entscheidung geführt.
- Preisgespräche enden zu schnell in Rabattdiskussionen.
- Außendienstgebiete werden nach Gewohnheit statt nach Marktpotenzial bearbeitet.
- Bestandskunden werden betreut, aber nicht systematisch entwickelt.
- Führungskräfte sind stark im Tagesgeschäft gebunden.
- Prozesse sind historisch gewachsen und von einzelnen Personen abhängig.
- CRM, Digitalisierung oder KI sollen helfen, obwohl der zugrunde liegende Ablauf noch nicht sauber definiert ist.
- Ein Vertriebsbereich braucht vorübergehend zusätzliche Führung oder Struktur.

Mein Beratungsansatz
Erst verstehen. Dann entscheiden. Dann machen.
Ich komme nicht mit einem fertigen Maßnahmenkatalog ins Unternehmen.
Zuerst möchte ich verstehen, wie das Geschäft wirklich funktioniert:
Wie entstehen Anfragen? Wer spricht mit dem Kunden? Wie wird Bedarf geklärt? Wo gehen Informationen verloren? Wie werden Preise entschieden? Was passiert nach einem Angebot? Wie wird der Außendienst gesteuert? Welche Informationen nutzt die Führung? Und welche Werkzeuge helfen tatsächlich – oder erzeugen nur zusätzliche Arbeit?
Aus dieser Realität entwickeln wir gemeinsam die passenden Maßnahmen.

Wenn euer Vertrieb ein Mensch wäre … Was dann?
Würdet ihr „ihn“ behalten, kündigen – oder lieber gezielt in Vertriebstraining und Prozessoptimierung investieren?
Wenn Anfragen nur abgearbeitet werden, lohnt sich ein genauer Blick: Welche Fragen stellt das Team, wie werden Aufgaben übergeben und wie geht es nach dem Angebot weiter?
Echte Fälle statt Seminar-Blabla.
Verhalten im Alltag verändern und nachschärfen.
Den Betrieb kennenlernen
Wir betrachten unter anderem:
Veränderungen gestalten
Gemeinsam mit Geschäftsführung und Verantwortlichen entwickeln wir konkrete Handlungsoptionen.
Das können kleine Veränderungen im Gesprächsablauf sein, neue Standards in der Disposition, eine andere Außendienststeuerung, ein klarerer Angebotsprozess oder auch eine größere Veränderung der Vertriebsorganisation.
Wichtig ist: Die Lösung muss zum Unternehmen, zu seinen Kunden und zu seiner Mannschaft passen.
Prioritäten gemeinsam festlegen
Welche Änderung braucht es zuerst, damit das Team weiterarbeiten kann? Wir besprechen den erwarteten Nutzen, den Aufwand und die Möglichkeiten im Betrieb.
Eine fehlende Zuständigkeit lässt sich anders angehen als ein Gespräch, für das einem Mitarbeiter noch Sicherheit fehlt. Diese Unterscheidung bestimmt die Reihenfolge.
Temporäres Management für Vertriebsleitung & Key Account
Wenn eine Führungs- oder Key-Account-Rolle überbrückt werden muss, können wir eine zeitlich begrenzte operative Zusammenarbeit vereinbaren.
Ich übernehme zeitlich begrenzt Führungsverantwortung, stabilisiere Kundenbeziehungen und entwickle Vertriebsprozesse weiter. Besonders dort, wo technische Branchenkenntnis und schnelle Umsetzung gleichzeitig gefragt sind.
Team begleiten, Prioritäten klären und an vereinbarten Aufgaben arbeiten.
Schlüsselkunden stabilisieren und Potenziale systematisch ausbauen.
Kran, Arbeitsbühne, Baumaschine und erklärungsbedürftige Leistungen.
Mandat, Zuständigkeiten und Übergabe gemeinsam klären.

Im Alltag verankern
Die Umsetzung gehört zu meiner Arbeit. Ich begleite die Umsetzung auf Wunsch direkt im Unternehmen: mit Geschäftsführung und Führungskräften in Workshops in der Disposition im Innendienst gemeinsam mit dem Außendienst beim Kunden bei Vertriebsmeetings bei der Einführung neuer Prozesse und Werkzeuge bei Reviews und Nachsteuerung Wir prüfen, was funktioniert, was nicht funktioniert und was angepasst werden muss.
Beratungsfelder
Wo ich Unternehmen konkret unterstütze
Vertriebsstrategie & Organisation
Zielkunden, Rollen, Vertriebswege, Verantwortlichkeiten und Wachstumsfelder schärfen.
Vertriebsorientierte Disposition
Aus Auftragsannahme und Einsatzabwicklung zusätzliche Kunden- und Umsatzchancen entwickeln.
Außendienst & Gebietsmanagement
Kundenpotenziale, Besuchsziele, Touren, Gebiete und Aktivitäten gezielter steuern.
Key Account & Bestandskundenentwicklung
Schlüsselkunden systematisch entwickeln und Potenziale über Ansprechpartner, Standorte und Leistungen hinweg sichtbar machen.
Preis, Angebot & Abschluss
Vorangebotsgespräch, Preisargumentation, Angebotsnachverfolgung und Abschlusslogik verbessern.
Führung & Vertriebssteuerung
Führungskräfte unterstützen, Erwartungen, Kennzahlen, Prioritäten und Verbindlichkeit besser zu steuern.
Prozesse & Schnittstellen
Abläufe zwischen Vertrieb, Disposition, Technik, Service und Administration vereinfachen.
CRM, Digitalisierung & KI
Technologie dort einsetzen, wo sie Arbeit reduziert, Wissen nutzbar macht und den Vertriebsprozess unterstützt.
Interim-Vertriebsmanagement
Temporär Verantwortung übernehmen, wenn nicht nur Beratung, sondern operative Führung und Umsetzung erforderlich sind.
Branchenfokus
Branchenfokus
Mein Schwerpunkt ist der B2B-Vertrieb technischer Dienstleistungen und Produkte, insbesondere die Mobilkran-, Arbeitsbühnen- und Telestaplervermietung. Auch Arbeitsabläufe in der Baumaschinenbranche gehören zu meinem Beratungsansatz.
Für weitere technische Geschäftsmodelle klären wir gemeinsam, wie sich Gesprächsführung, Prozessanalyse und Zusammenarbeit auf eure Situation übertragen lassen.
Mögliche Formate
Die Zusammenarbeit richtet sich nach der Aufgabe – nicht umgekehrt.
- Unternehmens- und Vertriebsanalyse
- Strategieworkshop
- Prozessworkshop
- 1:1 Sparring mit Geschäftsführung oder Vertriebsleitung
- Führungskräftebegleitung
- Vertriebstraining
- Coaching on the Job
- Außendienst-Tandemtage
- Begleitung von Disposition und Innendienst
- CRM- und Digitalisierungsworkshops
- regelmäßige Umsetzungs- und Reviewtermine
- Interim-Vertriebsleitung
Was am Ende entstehen soll
Keine Präsentation für die Schublade.
Wir vereinbaren, welche Veränderungen wir im Alltag beobachten wollen.
Zum Beispiel durch:
- klarere Verantwortlichkeiten
- bessere Kundengespräche
- konsequenteres Nachfassen
- mehr verwertbares Kundenwissen
- bessere Gebiets- und Kundenpriorisierung
- weniger unnötige Rabatte
- wirksamere Vertriebsmeetings
- einfachere Prozesse
- sinnvoll eingesetzte digitale Werkzeuge
- mehr Verbindlichkeit in der Umsetzung
Entscheidend ist nicht, wie umfangreich ein Konzept ist.
Entscheidend ist, ob sich im Unternehmen tatsächlich etwas verbessert.
Welche Zusammenarbeit braucht Ihr Vertrieb?
Welche Zusammenarbeit braucht Ihr Vertrieb?
Wo bleiben Anfragen, Entscheidungen oder Kundeninformationen hängen? Bringen Sie diese Frage ins Erstgespräch mit. Gemeinsam klären wir, wo wir genauer hinsehen sollten.
Vom reaktiven Abarbeiten zur proaktiven Vertriebsorganisation
Vom reaktiven Abarbeiten zur proaktiven Vertriebsorganisation
Verstehen. Gestalten. Verankern. Ich verbinde Prozessanalyse, Vertriebscoaching und Mitarbeiterentwicklung. Ich möchte den Betrieb kennenlernen, mit euch passende Veränderungen gestalten und neue Routinen im Tagesgeschäft begleiten.
Für das aktuelle Projekt hat euch der Kunde schon gefunden. Was lässt sich im Gespräch über seinen nächsten Bedarf erfahren? Diese Frage verbindet Organisation und tägliche Vertriebsarbeit.
Ich kenne die Sprache meiner Branche und möchte als Spielertrainer mit eurer Mannschaft arbeiten.
Weitere passende Einstiege
FAQ
Muss zuerst ein großes Beratungsprojekt starten?+
Nein. Wir können mit einer abgegrenzten Frage beginnen, etwa dem Weg einer Anfrage oder der Zusammenarbeit von Innen- und Außendienst. Der Umfang richtet sich danach, was dafür verstanden und verändert werden muss.
Wann ist Training der passende Einstieg?+
Wenn die Beteiligten ihre Aufgabe und ihren Spielraum kennen, aber beispielsweise Bedarfsklärung, Nachfassen oder Preisgespräche üben möchten. Unklare Zuständigkeiten müssen wir zusätzlich mit der Führung besprechen.
Begleiten Sie auch im Tagesgeschäft?+
Ja. Ich begleite am Telefon, im Kundengespräch und in der Disposition. Beobachtungen werden mit den Mitarbeitern besprochen und in praktisches Üben übersetzt.
Welche Rolle spielen digitale Werkzeuge?+
Sie können Informationen und Aufgaben zugänglich machen. Dafür klären wir zuerst, welche Information gebraucht wird und wer anschließend damit arbeitet.
Nicht darüber reden. Machen.
Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, wo der größte Hebel liegt.

