Vertriebsprozess & TTVS

Wofür TTVS steht
Ein Kunde fragt an. Das Angebot geht raus. Aber wer klärt die offenen Fragen, hält den Kontakt und erfährt vom nächsten Bauvorhaben? Genau diese Verbindungen gehören in den Vertriebsprozess.
Welche Schritte euer Betrieb braucht, ergibt sich aus euren Kunden und Abläufen. Ein kurzfristiger Mieteinsatz verlangt eine andere Abstimmung als eine länger vorbereitete Investition.

Was ein Vertriebsprozess leisten muss
Ein guter Prozess beantwortet:
- Was bedeutet jede Stufe?
- Welche Informationen müssen vorhanden sein?
- Wer trägt Verantwortung?
- Welche Aktion folgt?
- Wann wird eskaliert?
- Welche Rolle spielt CRM?
- Wann übernimmt Außendienst?
- Wann bleibt Innendienst / Dispo verantwortlich?
- Wie werden Lost Deals behandelt?
- Wie entsteht Folgegeschäft?
Welche Informationen müssen vorhanden sein?
Wer trägt Verantwortung?
Welche Aktion folgt?
Wann wird eskaliert?
Welche Rolle spielt CRM?
Anfrage und konkretes Vorhaben unterscheiden
TTVS in der Praxis
Die Logik kann in:
abgebildet werden.
Entscheidend ist nicht das Tool.
Entscheidend ist, dass alle nach derselben Logik arbeiten.
CRM
Excel
Vertriebsboard
Aufgabenlisten
Außendienst-App
Meetings
Wiedervorlage
Dashboards
Vertriebsmeetings
Welche Chancen bewegen sich?
Wo hängen Vorgänge?
Welche Entscheidung brauchen wir?
Welche Maßnahmen folgen?
Welche Kunden brauchen Aufmerksamkeit?
Wo fehlen nächste Schritte?
Welche Lost Deals müssen wir verstehen?
Zahlen mit einer Aufgabe verbinden
Eine Übersicht offener Angebote kann zeigen, wo die vereinbarte Rückmeldung fehlt. Ein dokumentierter Absagegrund kann Anlass sein, Bedarfsklärung oder Preisargumentation zu besprechen.Wir wählen die Auswertung nach der Frage, die ihr damit beantworten wollt. Eine feste Kennzahlenliste ist dafür nicht vorgegeben.
Umsetzung
den tatsächlichen IST-Prozess
unnötige Schleifen und Lücken
sinnvolle Vertriebsstufen
klare Definitionen
Verantwortlichkeiten
CRM-/Tool-Abbildung
Was der gemeinsame Ablauf festhalten soll
Wer bearbeitet den Vorgang? Welche Kundenaussage liegt vor? Was ist noch offen? Wer übernimmt den nächsten Kontakt? Diese Informationen sollen auch dann verständlich sein, wenn ein Kollege den Vorgang weiterführt.
Eine Übergabe nachvollziehen
Bei Vertriebsprozess & TTVS entscheidet nicht die Methode allein. Entscheidend ist, wie das Thema heute im Unternehmen gelebt wird: Welche Informationen liegen vor? Wer trifft welche Entscheidung? Wo entsteht Wartezeit, Unsicherheit oder Vertriebsverlust? Und welche Veränderung lässt sich mit vertretbarem Aufwand tatsächlich im Alltag verankern?
Deshalb verbinden wir Beobachtung, echte Fälle und klare Verantwortlichkeiten. So entsteht kein allgemeines Konzept, sondern eine Lösung, die zur Mannschaft, zur Kundenstruktur und zum operativen Druck eines technischen Unternehmens passt.
Ich prüfe außerdem, welche Schnittstellen das Thema beeinflussen. In technischen Unternehmen liegen Ursachen häufig zwischen Vertrieb, Disposition, Technik, Service und Führung. Eine Verbesserung an einer Stelle darf deshalb nicht an anderer Stelle neue Reibung erzeugen.
Wo reißt der Kontakt ab?
Wo reißt der Kontakt ab?
Wenn ein Angebot versendet ist, sollte der weitere Weg besprochen sein. Lassen Sie uns an einem konkreten Vorgang ansehen, wie das bei Ihnen läuft.
Zusammenarbeit am Prozess
Wie starten wir bei Vertriebsprozess & TTVS?
Mit einem kurzen Abgleich der Ausgangssituation, der Ziele und der konkreten Fälle. Erst danach entscheiden wir, ob Analyse, Workshop, Training, Coaching oder Begleitung der passende nächste Schritt ist.
Muss dafür ein Standardprogramm gebucht werden?
Nein. Umfang und Format richten sich nach dem Hebel. Ein fokussierter Workshop kann sinnvoller sein als ein mehrtägiges Programm.
Wer sollte beteiligt sein?
Die Personen, die den Prozess verantworten und im Alltag damit arbeiten. Je nach Thema sind das Geschäftsführung, Vertriebsleitung, Disposition, Innendienst, Außendienst oder Service.
Kann die Umsetzung anschließend begleitet werden?
Ja. Reviews, Coaching on the Job, Tandemtage oder temporäre operative Unterstützung sind ausdrücklich möglich.
Wie vermeiden wir, dass nach dem Workshop alles beim Alten bleibt?
Wir definieren wenige konkrete Verhaltens- oder Prozessänderungen, Verantwortliche, Termine und einen Review-Rhythmus. Umsetzung wird damit Teil des Auftrags.
Weitere passende Einstiege
FAQ
Wofür steht die Abkürzung TTVS?+
Für Tommy Thielen Vertriebssystem. Gemeint ist mein Ansatz zur Vertriebsstruktur und zum Vertriebsprozess in Vermietung, Verkauf und technischen Dienstleistungen.
Gibt es vorgeschriebene Vertriebsstufen?+
Die Schritte müssen zu eurem Geschäft passen. Wir leiten sie aus dem tatsächlichen Ablauf ab und klären, woran die Beteiligten einen Übergang erkennen.
Brauchen wir ein neues CRM?+
Das entscheiden wir erst nach dem Blick auf den Ablauf. Auch in vorhandenen Systemen lässt sich prüfen, ob Zuständigkeit, offene Fragen und nächster Kontakt verständlich abgebildet sind.
Nicht darüber reden. Machen.
Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, wo der größte Hebel liegt.

