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Branchentrainer

Key Account Management

Bei wichtigen Kunden lohnt der Blick über den einzelnen Auftrag hinaus: Welche Projekte stehen an, wer ist beteiligt und welche Leistungen werden gebraucht? Ein gemeinsamer Kundenplan kann diese Informationen und die nächsten Schritte zusammenführen.
Direkter Kontakt0214-31494620/0178-6156190
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Account-Plan: die wichtigsten Steuerungsfelder

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Kundenwissen gemeinsam nutzen

Kundenwissen gemeinsam nutzen
03 · FOKUS

Den nächsten Kontakt vorbereiten

01Ich begleite beim Key-Account-Aufbau und bei Kundengesprächen. Wir schauen darauf, was bereits bekannt ist und welche Frage als Nächstes geklärt werden sollte.
02Ein Account-Plan kann dabei als Arbeitsübersicht dienen. Er soll Gespräche vorbereiten und Zuständigkeiten klären; seine Inhalte richten sich nach dem jeweiligen Kunden.
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Stimmen aus der Branche

Praxis, die im Tagesgeschäft ankommt.

Ausgewählte Rückmeldungen aus langfristiger Zusammenarbeit, Training und Coaching on the Job.

„Seine praxisnahe Herangehensweise und sein Engagement waren und sind ein echter Mehrwert für unser Team.“

Carsten ReitheUlferts & Wittrock GmbH & Co. KG

„Diese wertvollen Maßnahmen haben uns erfolgreich aus der Preissenkungs-Spirale herausgeführt.“

Jan SchumacherCramer Arbeitsbühnen

„Durch Tommy habe ich gelernt, mit Kunden umzugehen und diese richtig zu betreuen.“

Lukas HeidingerSCHOLPP Kran & Transport GmbH

Keine Standardmethode für alle – sondern Branchenverständnis, individuelle Entwicklung und konkrete Umsetzung.

Alle Referenzen →
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Ziel der Zusammenarbeit

Key-Account-Review buchen →

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Warum dieses Thema mehr als eine Einzelmaßnahme ist

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Warum Key Account in technischen Branchen komplex ist

Umsatz verteilt sich häufig über mehrere Standorte, Projekte, Einkäufer, Projektleiter, technische Entscheider und operative Ansprechpartner. Ein einzelner guter Kontakt ist wertvoll – aber noch kein Account-System.

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Der entscheidende Punkt

Ein Auftrag an einem Standort sagt noch nicht, was an einem anderen gebraucht wird. Zusätzlicher Bedarf wird im Gespräch geprüft.

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Typische Signale aus der Praxis

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Der wichtigste Kunde hängt faktisch an einer einzigen persönlichen Beziehung.

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Standorte und Tochtergesellschaften kaufen voneinander unabhängig.

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Projektgeschäft erzeugt Umsatzspitzen, ohne dass daraus eine systematische Kundenentwicklung entsteht.

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Cross-Selling-Potenziale zwischen Vermietung, Service, Schulung, Montage oder weiteren Leistungen bleiben unsichtbar.

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Jahresgespräche betrachten Rückblick und Preise, aber zu wenig Zukunftspotenzial.

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WIRKUNG

Mögliche Arbeitsschwerpunkte

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Account-Potenzial nach Standorten, Gewerken, Projekten und Leistungsfeldern strukturieren Welche Annahme zum Kunden ist bereits bestätigt?

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Buying Center mit Einfluss, Rolle, Beziehung und Zielbild dokumentieren Wer beurteilt und entscheidet das jeweilige Projekt?

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Weiße Flecken und Wettbewerbsanteile sichtbar machen Was wird genutzt, welcher Bedarf bleibt offen?

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Ein passendes Entwicklungsziel mit dem Team formulieren Welches Ziel passt zum bekannten Kundenbedarf?

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Nächste Aktivitäten, Verantwortlichkeiten und Review-Rhythmus verbindlich festlegen Wer übernimmt den nächsten Kontakt?

Mit einem Kunden beginnen
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Mit einem Kunden beginnen

Nehmt einen Kunden, zu dem Innen- und Außendienst unterschiedliche Informationen besitzen. Tragt bekannte Projekte, Ansprechpartner und offene Fragen zusammen. Vermutungen bleiben als solche erkennbar.

Dann wird ein konkreter Kontakt vorbereitet: Wer spricht mit wem, aus welchem Anlass und mit welchem Klärungsbedarf?

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Was der Plan im Alltag leisten soll

Der nächste Bearbeiter soll erkennen können, was der Kunde tatsächlich gesagt hat, welche Zusage gilt und welcher Kontakt ansteht. Zusätzliche Kontakte und Folgeaufträge werden getrennt von bloßen Potenzialannahmen betrachtet.

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Welche Information fehlt euch?

Kennt ihr nur den aktuellen Auftrag oder auch die nächsten Vorhaben? Ist klar, welche Entscheidungen euer Ansprechpartner selbst trifft? Welche Vermutung über weitere Standorte müsste zunächst geprüft werden?

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FAQ

Wann lohnt sich ein Kundenplan?+

Wenn mehrere Mitarbeiter, Projekte oder Standorte betreut werden und die Informationen zusammengeführt werden müssen.

Ist jeder umsatzstarke Kunde ein Key Account?+

Der Umsatz allein beantwortet das nicht. Auch Entwicklungsbedarf, Zusammenarbeit und die Bedeutung des Kunden für euren Vertrieb gehören in die Auswahl.

Welche Felder gehören hinein?+

Zum Beispiel bekannte Ansprechpartner, Projekte, Leistungen, offene Fragen und nächste Kontakte. Die Übersicht hier ist eine Orientierung; sie muss zu eurem Kunden passen.

Wer pflegt den Plan?+

Das muss mit den Beteiligten geklärt werden. Wer neue Informationen erhält, gibt sie weiter; eine benannte Person hält die Kundenentwicklung zusammen.

Wie aktuell muss der Plan sein?+

Neue Kundenaussagen und veränderte Vereinbarungen sollten vor dem nächsten Kontakt verfügbar sein. Ein umfangreicher, aber veralteter Plan hilft bei der Vorbereitung wenig.

Nächster Schritt

Nicht darüber reden. Machen.

Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, wo der größte Hebel liegt.

Tommy Thielen
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