Disposition und Außendienst müssen zusammenspielen

Das Projekt zwischen Telefon und Besuch
Die Disposition hört von einem neuen Bauvorhaben. Der Außendienst soll es weiter klären. Dafür braucht er mehr als den Hinweis, der Kunde habe vielleicht noch etwas vor.

Den Zusammenhang mitgeben
Den nächsten Schritt zuordnen
Innen- und Außendienst stimmen ab, wer sich beim Kunden meldet. Nach dem Gespräch werden die Angaben zurückgegeben, die für Angebot und weitere Betreuung wichtig sind.
Eine Übergabe am Fall besprechen
Wir betrachten einen Vorgang, den beide Bereiche bearbeitet haben. Welche Information kam an, was musste erneut erfragt werden und was blieb ohne Bearbeiter?
Beispiel zur Veranschaulichung
Der Kunde erwähnt einen folgenden Hallenbauabschnitt. Die Disposition gibt die bekannte Aufgabe und den Ansprechpartner weiter. Der Außendienst kann daran anknüpfen: „Welche Arbeiten sind für diesen Abschnitt vorgesehen?“
Abstimmung im Betrieb festlegen
Schritt 1
Das Team klärt, wo projektbezogene Angaben zugänglich sind und wie offene Aufgaben übergeben werden. Die Form muss zum Arbeitsablauf passen.
Die Rückmeldung gehört dazu
Nach einem Ortstermin braucht die Disposition die geklärten Anforderungen und die Vereinbarungen. Erst damit kann sie den Vorgang weiterführen.
Training on the Job statt Seminar-BLABLA
Welche Gesprächssituation möchten Sie mit Ihrem Team bearbeiten? Im Erstgespräch klären wir den Anlass für ein passendes Training.

Passende Vertiefungen
FAQ
Welche Angaben braucht der Außendienst?+
Den Kundenbezug, das bekannte Vorhaben, den Ansprechpartner und die Frage, die noch geklärt werden soll.
Wie werden doppelte Anrufe vermieden?+
Durch die ausdrückliche Abstimmung, wer den nächsten Kontakt übernimmt, und eine für die Beteiligten sichtbare Vereinbarung.
Was meldet der Außendienst zurück?+
Die für Beratung und Angebot relevanten Antworten sowie den vereinbarten nächsten Schritt.
Nicht darüber reden. Machen.
Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, wo der größte Hebel liegt.

