Nicht nachfragen, ob das Angebot angekommen ist.

Nachfassen am Projekt festmachen
Der geplante Starttermin gibt dem Gespräch einen Bezug. Hat er Bestand? Welche Entscheidung steht noch aus? Darf die Beauftragung bestätigt werden?

Typische Situationen, die wir trainieren
Kunde ist „noch nicht so weit“ und verschwindet aus der Wiedervorlage.
Ansprechpartner wartet intern auf Freigabe.
Wettbewerberangebot verändert die Entscheidung.
Trainingsschwerpunkte
Follow-up-Termin bereits vor Angebotsversand vereinbaren
relevanten Anlass statt Kontrollfrage nutzen
Veränderungen im Bedarf aktiv erfragen
Einwände und Entscheidungshürden sichtbar machen
nächsten Schritt mit Termin und Verantwortlichkeit sichern

Wenn euer Vertrieb ein Mensch wäre … Was dann?
Würdet ihr „ihn“ behalten, kündigen – oder lieber gezielt in Vertriebstraining und Prozessoptimierung investieren?
Wenn Anfragen nur abgearbeitet werden, lohnt sich ein genauer Blick: Welche Fragen stellt das Team, wie werden Aufgaben übergeben und wie geht es nach dem Angebot weiter?
Rollen, Ziele und Kundensituationen konkret machen.
Echte Fälle statt Seminar-Blabla.
Verhalten im Alltag verändern und nachschärfen.
Aus der Statusfrage eine Klärung machen
Im Training formulieren wir zu einem offenen Angebot eine konkrete Rückfrage. Sie soll erklären, welche Information oder Entscheidung für den weiteren Ablauf gebraucht wird.
Anlass in der Wiedervorlage behalten
Notieren Sie, was beim nächsten Kontakt zu klären ist. So wird aus dem Erinnerungsdatum ein vorbereitetes Gespräch.
Offene Vorgänge mitbringen
Hilfreich sind Angebote mit bekanntem Starttermin und unklarer Entscheidung. Wir betrachten auch, welche Rückmeldung der Kunde bisher tatsächlich gegeben hat.
Fragen für die gemeinsame Übung
Hat der geplante Beginn Bestand?
Was hat sich seit dem Angebot verändert?
Welche konkrete Frage hält die Entscheidung offen?
Wird derselbe Leistungsumfang betrachtet?
Wer übernimmt den nächsten Schritt?
Welches Bauvorhaben folgt danach?

Das nächste Bauvorhaben gehört dazu
Für den aktuellen Bedarf kennt der Kunde Sie bereits. Fragen Sie auch, was folgt und ob Sie dafür frühzeitig einen Vorschlag ausarbeiten dürfen.
Passende Vertiefungen
FAQ
Für wen ist das Training „Angebotsnachverfolgung & Follow-up“ geeignet?+
Für Mitarbeiter und Führungskräfte in technischen B2B-Unternehmen, bei denen follow-up regelmäßig im Alltag vorkommt. Inhalte und Schwierigkeitsgrad werden an Rolle, Erfahrung und Kundensituationen angepasst.
Arbeiten wir mit unseren echten Kundenfällen?+
Ja. Angebote, Gesprächssituationen, Einwände, Zielkunden oder CRM-Fälle aus Ihrem Unternehmen sind ausdrücklich erwünscht. Dadurch entsteht ein Training, das sprachlich und fachlich zu Ihrer Realität passt.
Wie groß sollte die Gruppe sein?+
Für intensives Arbeiten sind kleinere bis mittlere Gruppen ideal. Bei größeren Mannschaften kann das Programm in Module, Praxisgruppen oder Führungstransfer aufgeteilt werden.
Gibt es Coaching nach dem Training?+
Ja. Coaching on the Job, Live-Telefonie, Außendienst-Tandems und kurze Review-Sessions sind besonders geeignet, um Anwendung zu festigen.
Kann das Training mit anderen Modulen kombiniert werden?+
Ja. Die Themen sind modular. Entscheidend ist aber eine sinnvolle Reihenfolge statt möglichst vieler Inhalte an einem Tag.
Nicht darüber reden. Machen.
Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, wo der größte Hebel liegt.

