01 · Gezielte Vorbereitung – Wer? Warum? Wozu?
Ansprechpartner, Kundenpotenzial und Gesprächsziel vor dem ersten Kontakt klären.

Typische Gründe: falsche Zielkunden zu wenig Vorbereitung generischer Einstieg kein konkreter Gesprächsanlass nur ein Ansprechpartner kein Follow-up fehlende Wiedervorlage zu früher Produktpitch Mitarbeiter sollen „einfach mal telefonieren“ Erfolg wird nur an der Anzahl der Anrufe gemessen Dann wird Akquise schnell unangenehm – für Verkäufer und Kunden.
Ansprechpartner, Kundenpotenzial und Gesprächsziel vor dem ersten Kontakt klären.
Kurz, sympathisch und lösungsorientiert starten – ohne austauschbare Floskeln.
Ablehnung nicht persönlich nehmen, freundlich bleiben und einen sinnvollen nächsten Kontaktpunkt finden.
Direkt nach dem Gespräch reflektieren: Was lief gut, was nicht und was wird beim nächsten Kunden konkret verändert?
Beispiel zur Veranschaulichung: „Für Ihr nächstes Montageprojekt würde ich gern prüfen, ob wir ein Vergleichskonzept anbieten können. Wer plant bei Ihnen den Einsatz der Hebetechnik?“
Der Satz muss zur angebotenen Leistung und zum tatsächlichen Anlass passen. Eine kurze Frage gibt dem Kunden Raum, seine Situation zu erklären.
Das gehört zur Akquise. Hat der Kunde einen späteren Projektzeitpunkt genannt, kann dieser einen passenden Anlass für einen vereinbarten Folgekontakt geben. Eine ausdrückliche Ablehnung wird respektiert.
Gerade technische B2B-Branchen bieten einen zusätzlichen Vorteil:
Außendienstmitarbeiter sind ohnehin im Gebiet.
Deshalb können interessante Unternehmen entlang einer bestehenden Tour bewusst recherchiert und priorisiert werden.
Freie Kalenderzeit wird so nicht zufällig gefüllt, sondern mit:

Ausgewählte Rückmeldungen aus langfristiger Zusammenarbeit, Training und Coaching on the Job.
„Seine praxisnahe Herangehensweise und sein Engagement waren und sind ein echter Mehrwert für unser Team.“
„Diese wertvollen Maßnahmen haben uns erfolgreich aus der Preissenkungs-Spirale herausgeführt.“
„Durch Tommy habe ich gelernt, mit Kunden umzugehen und diese richtig zu betreuen.“
Keine Standardmethode für alle – sondern Branchenverständnis, individuelle Entwicklung und konkrete Umsetzung.
Alle Referenzen →Wir trainieren nicht nur Rollenspiele.
Möglich sind:
Nach dem Kontakt schauen wir auf das Ergebnis: War die richtige Person erreicht? Ist ein Projekt bekannt geworden? Wurde ein Termin oder ein weiterer Schritt vereinbart? Diese Rückmeldung ist für das Training hilfreicher als allein die Zahl der Versuche.
fokussiert auf relevante Zielkunden
ist vorbereitet
startet mit einer plausiblen Hypothese
stellt Fragen statt sofort zu pitchen
akzeptiert Zwischenergebnisse
arbeitet mehrstufig
dokumentiert Erkenntnisse
und verbessert sich aus realen Rückmeldungen
Wen möchten Sie erreichen, und was können Sie für dessen nächste Projekte anbieten? Damit beginnt die Vorbereitung Ihres Außendiensttags.
Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, wo der größte Hebel liegt.

Sie möchten wissen, wobei ich Sie unterstützen kann – oder direkt mit mir sprechen? Wählen Sie einfach das passende Thema.
