Upselling ohne Aufschwatzen

Was in der Praxis schiefläuft
Der Begriff Upselling klingt für viele Mitarbeiter nach „größer verkaufen“. Dadurch entsteht entweder Verkaufsdruck oder vollständige Zurückhaltung. Beides verfehlt den Kern.

Die eigentliche Ursache
Die Hebel, die wirklich etwas verändern
Beispiel zur Veranschaulichung
Ein Kunde vergleicht zwei fachlich geeignete Varianten. Im Gespräch wird geklärt, welcher Unterschied für seinen Ablauf zählt. Ein höherer Preis wird nur mit dem tatsächlich angebotenen Nutzen erklärt.
Den Unterschied verständlich machen
Wir arbeiten an der Frage Was bringt die Alternative diesem Kunden? Eine Merkmalsliste reicht dafür nicht. Der Vorschlag braucht den Bezug zu den besprochenen Anforderungen.
Alternativen sachlich gegenüberstellen
Beschreiben Sie die Unterschiede, die tatsächlich vorliegen. Lassen Sie offen, was noch geprüft werden muss, und fragen Sie, welche Eigenschaft dem Kunden wichtig ist.

Die Empfehlung muss begründbar sein
Kann der Mitarbeiter erklären, warum er die Variante vorschlägt? Wenn nur der höhere Auftragswert als Grund übrig bleibt, fehlt der Bezug zur Beratung.
Nicht darüber reden, sondern machen.
Nicht darüber reden, sondern machen. Wenn Sie dieses Thema in Ihrem Vertrieb konkret prüfen wollen, buchen Sie Ihr Erstgespräch oder rufen Sie direkt an.
Passende Vertiefungen
FAQ
Muss Upselling immer eine größere Maschine bedeuten?+
Nein. Entscheidend ist die passende Leistung für die Anforderungen. Größe allein ist kein Kundennutzen.
Wer entscheidet über die technische Eignung?+
Die dafür fachlich zuständigen Personen anhand der tatsächlichen Einsatzdaten. Die Nutzenargumentation ersetzt diese Prüfung nicht.
Nicht darüber reden. Machen.
Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, wo der größte Hebel liegt.

