After-Sales als Vertriebschance

Was in der Praxis schiefläuft
Viele Vertriebsprozesse enden mit dem Auftrag. Danach übernehmen Disposition, Service oder Projektabwicklung. Vertrieb meldet sich erst wieder, wenn neuer Bedarf erwartet wird.

Die eigentliche Ursache
Die Hebel, die wirklich etwas verändern
Mögliche Gesprächssituation
Nach einem Kraneinsatz rufen Sie den Kunden an und fragen, ob alles gepasst hat. Ist eine Frage offen, wird sie weiterbearbeitet. Wenn weitere Arbeiten anstehen, kann ein passender Anschlusskontakt vereinbart werden.
Nach dem Einsatz im Gespräch bleiben
In meinen Trainings empfehle ich ausdrücklich den proaktiven Anruf nach dem Einsatz, gerade bei Kranarbeiten. Der Kunde soll Rückmeldung geben können, bevor der Vorgang einfach abgeschlossen wird.
Probleme aktiv klären
Wenn etwas nicht funktioniert hat, wird das Anliegen angehört und besprochen. Wer die Klärung übernimmt und was als Nächstes geschieht, sollte nachvollziehbar sein.

Die nächste Aufgabe erfragen
Bei einer passenden Gelegenheit fragen Sie nach dem nächsten Bauvorhaben. Die Antwort entscheidet, ob ein weiteres Angebot oder ein späteres Gespräch gebraucht wird.
Nicht darüber reden, sondern machen.
Nicht darüber reden, sondern machen. Wenn Sie dieses Thema in Ihrem Vertrieb konkret prüfen wollen, buchen Sie Ihr Erstgespräch oder rufen Sie direkt an.
FAQ
Ist der Anruf nach dem Einsatz ein Verkaufsanruf?+
Zuerst geht es um die Rückmeldung zur erbrachten Leistung und um offene Fragen. Ein Folgebedarf wird angesprochen, wenn er zum Gespräch passt.
Was tun, wenn der Kunde unzufrieden ist?+
Das Anliegen aufnehmen und die weitere Klärung vereinbaren. Ein Zusatzangebot ersetzt keine Bearbeitung des Problems.
Nicht darüber reden. Machen.
Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, wo der größte Hebel liegt.

